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Da macht die Allergie Ferien

In unseren Zimmern und Appartements ist für Allergien kein Platz. Dank der Lage der Nockalm in über 1.500 Metern Höhe ergeben sich besondere Bedingungen für Allergiker. Das Hochgebirgsklima (ab 1.500 m) ist wegen seiner Allergenarmut und natürlichen Strahlung vor allem für Kinder, die überwiegend einer Kontinentalluft im Flachland ausgesetzt sind, als sehr angenehm anzusehen. In der alpinen Höhe werden die Abwehrkräfte des Organismus gestärkt – unser Familienhotel Nockalm liegt somit in idealer Höhenlage für eine Allergiebehandlung.

Was macht den Urlaub im Hochgebirge (ab 1.500 m) so besonders?

Die Luftreinheit und Pollenarmut (es gibt  ab einer Höhe von 1.000 Höhenmetern kaum Laubbäume) wirkt schonend auf unseren Körper. Die Hausstaubmilbe verträgt die Ultraviolettstrahlung, die Kälte und insbesondere die Trockenheit des Höhenklimas nicht, sodass sie in dieser Höhe nicht mehr  anzutreffen ist.

Temperatur und Feuchte ändern sich mit Anstieg der Höhe, sind also niedriger als im Flachland, der Wind meist insgesamt stärker. Die Ultraviolettstrahlung nimmt in der Höhe zu und vermindert so die Neigung zu wiederkehrenden Infekten der Luftwege. Der wichtigste Faktor des Hochgebirgsklimas ist allerdings der geringere Sauerstoffgehalt der Luft, der die Bildung von roten Blutkörperchen für den Sauerstofftransport anregt. Die Nebennierenrindentätigkeit wird so gefördert, was ungefähr einer körpereigenen Kortisonbehandlung entspricht. Außerdem wirkt sich die Stärkung der Nebennierenrindenfunktion auf den ganzen Organismus aus und regeneriert diesen nachhaltig.

Diese Allergien haben in unseren Appartements und Zimmern kaum eine Chance:

Hausstaubmilbenallergie

In unserer Höhenlage gibt es keine Hausstaubmilben - schnelle Beschwerdefreiheit für die ganze Dauer Ihres Aufenthaltes.

Bronchialasthma

Geringere Sauerstoffzufuhr regt die Atmung an, Sonnenbäder haben zudem eine unterstützende Heilwirkung. Ultraviolettstrahlung vermindert die Neigung zu wiederkehrenden Infekten.

Neurodermitis

Stärkung der Nebennierenrindenfunktion unterstützt die Heilung; Ultraviolettstrahlung vermindert Beschwerden. Bei Neurodermitis können niedrigere Temperaturen Entzündungen bessern; bei Neigung zu nässenden Ausschlägen hilft die Trockenheit der Luft, der Wind fördert die Normalisierung der Hautdurchblutung. Ultraviolettstrahlung und Anregung der Nebennierenrindentätigkeit wirken auf die Neurodermitis generell mildernd.